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Geopark in Krobica

Auf den Spuren des einstigen Erzbergwesens
Geopark in Mirsk - auf den Spuren des einstigen Erzbergwesens

Der Geopark mit seinem touristischen Lehrpfad „Auf den Spuren des einstigen Erzbergwesens“ setzt sich zusammen aus einer unterirdischen, durch zwei Stollen führenden 350 Meter langen Besichtigungsstrecke und 13 Stationen entlang einer 8 Kilometer langen überirdischen Besichtigungsroute. Die Besichtigung beginnt in einem Ausstellungsvorraum, der in den Abbauhohlraum des St. Leopold Stollens aus dem 18. Jahrhundert übergeht und von wo aus man wiederum über einen Schacht in den 10 Meter höher gelegenen St. Jan Stollen aus dem 16. Jahrhunderts gelangt, in dem man die Überreste des Zinnerzabbaus besichtigen kann. Dieses Objekt ist in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben und damit einzigartig in Polen und Europa.

Derzeit wird den Lehrpfad um weitere Bergwerksstationen ausgebaut, die durch die Gebiete von Świeradów Zdrój bis nach Novy Mesto in Tschechien führen werden. In den kommenden Jahren ist auch der Bau eines Freilichtmuseums geplant, in dem funktionierende einstige Bergwerksvorrichtungen, wie etwa eine Wasserkunst, ein Erzbrecher und ein Hüttenofen gezeigt werden sollen.

Empfehlenswert:

  • 40 Meter hoher Aussichtsturm mit Fernrohren in Mirsk mit Blick auf das Isergebirge
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Geopark in Krobica
Krobica 90, 59-630 Mirsk
Tel. 75 62 22 168

it@mirsk.pl
www.mirsk.pl

GPS: 50.930041 N, 15.368463 E

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Öffnungszeiten: 1.Mai – 30.Okt,
Sa – So, 10.00 – 18.00 Uhr.
Im Juli und August auch donnerstags und freitags geöffnet.

Eintritt ist kostenlos.

Besichtigungsdauer:

  • 45 Minuten – unterirdischer Teil (mit Führung),
  • 2,5 Stunden – überirdischer Teil (ohne Führung)

Geopark in Mirsk

59-630 Mirsk, Dorf Krobica
tel. 75 647 04 68

it@mirsk.pl
www.mirsk.pl

GPS: 50.930041 N, 15.368463 E